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Der Vergleich zwischen Honigschleuder mit Motor und Honigschleuder mit Handkurbel

Honigschleuder: Motor Vs. Handkurbel

 

 

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Sollten Sie sich eine Honigschleuder mit Motor oder eine Honigschleuder mit Handkurbel anschaffen? Je nachdem, wie vertraut Sie mit dem Imkerhandwerk bereits sind, könnte Ihnen die Wahl zwischen einer manuell betriebenen Honigschleuder und einer Honigschleuder mit elektronischem Antrieb schwerfallen. Im Folgenden wägen wir ab, welche Art der Honigschleuder Ihre individuellen Bedürfnisse befriedigen könnte.

 

An dieser Stelle möchten wir erneut darauf aufmerksam machen, dass wir Ihnen lediglich Produkte vorstellen, die unsere Qualitätsanforderungen erfüllen. Details finden Sie in den jeweiligen Produktbeschreibungen. Da unserer Ansicht nach die Wahl zwischen Honigschleuder mit Motor und ihrem Pendant mit manuellem Antrieb durch Handkurbel ein wichtiges Entscheidungskriterium hinsichtlich der Anschaffung eines Gerätes zum Honigextrahieren ausmacht, widmen wir uns mit dieser Seite der Thematik, um Ihnen bestenfalls die Wahl zu erleichtern.

 

Honigschleuder mit Kurbel – Selber Hand anlegen

 

Beginnen wir mit der traditionellen Methode. Nachdem die Waben, welche das kostbare Erzeugnis der Bienen beeinhalten, in die Honigschleuder verankert wurden, schnappt sich der Imker einen Hocker, begibt sich auf seinen Platz und beginnt mit der Arbeit. Nun wird gekurbelt, bis der Honig kommt. Die Dauer dieses Prozesses variiert; sie ist unter anderem von der Ausdauer des Kurbelnden abhängig. Das haben wir im Rahmen des Honigschleuder Kaufratgebers zu Genüge gelernt.

 

[alert type=“success“]Das generelle Honigschleudern auf hervorragende Art und Weise erklärt. Vielen Dank an den Selbstversorgerkanal![/alert]

 

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Der offensichtliche Vorteil dieser Methode – abgesehen davon, dass eine Honigschleuder mit manuellem Antrieb günstiger als ihr Pendant mit Elektroantrieb ist – besteht in der körperlichen Betätigung. Man sollte jedoch unbedingt beachten, dass vorallem Imker der älteren Jahrgänge möglicherweise schnell außer Puste sind – in diesem Fall ist die Anschaffung einer Honigschleuder mit elektronischem Antrieb sicherlich die bessere Wahl. Außerdem sollte die Kurbelbewegung logischerweise möglichst gleichmäßig ausfallen; auch ein zu hohes Tempo könnte die Waben möglicherweise beschädigen.

 

Nach der intensiven Arbeit, dem Blut und dem Schweiß, welches Sie für die erfolgreiche Bienenzucht eingesetzt haben, wollen Sie sicherlich nicht in einem der letzten Schritte ihr Schaffen zunichte machen. Dementsprechend sollten Sie gut abwägen, ob Sie Ihrer Meinung nach mit der physischen Belastung, welche eine Honigschleuder mit Handkurbel beansprucht, zurecht kommen würden. Zusammenfassend lautet unser Urteil für die Honigschleuder mit Handkurbel:

 

Manuell ist häufig günstiger als Motor!

 

Der Kostenvorteil, den man beim Erwerb einer Honigschleuder mit manuellem Antrieb gegenüber der Honigschleuder mit Motor erfährt, zahlt sich nur aus, wenn die physische Kondition des Imkers für den Prozess des Schleuderns ausreicht. Diesen Warnhinweis liefern wir Ihnen an dieser Stelle, um ein potentielles Risiko, welches zur Wahl der falschen Honigschleuder führen könnte, auszuschließen. Selbstverständlich wird der deutlich überwiegende Teil der (angehenden) Imker körperlich dazu im Stande sein, eine Honigschleuder mit Handkurbel mit ausreichender Intensität bedienen zu können.

 

Dennoch möchten wir betonen, dass es älteren Imkern bei dieser Schleuderart ohne Frage an der benötigten Kondition mangeln könnte. In diesem Fall wollen Sie selbstverständlich nicht auf jemand anders angewiesen sein, der Ihnen den Honig schleudern könnte. Vielleicht greifen Sie in diesem Fall eher zu einer Honigschleuder mit elektronischem Antrieb – wie beispielsweise unserer Empfehlung dieses Gebietes, der 4-Waben Honigschleuder mit Motor von BBT-Europa. Falls Sie generell viel wert auf ein komfortables Imkererlebnis legen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie mit einer Honigschleuder mit Motor eine bessere Auswahl treffen als mit ihrem Pendant mit Kurbel.

 

Honigschleuder mit Motor – Die Maschine übernimmt die Arbeit

 

Kommen wir nun zur Honigschleuder mit elektronischem Antrieb. In diesem Fall kann sich der Imker ebenfalls einen Hocker schnappen – mit dem Unterschied, dass er dieses Mal gemütlich dabei zusehen kann, wie seine Arbeit langsam aber sicher Früchte trägt – selbstverständlich muss der Honig, nachdem er aus der Schleuder kommt, zuvor von Wabenresten und ähnlichem gereinigt werden. Der Prozess des Schleuderns jedoch passiert automatisch auf Knopfdruck.

 

Hinsichtlich der Aufstellung der Honigschleuder mit Elektroantrieb sollte jedoch unbedingt bedacht werden, dass eine Möglichkeit zum Stromnetzanschluss besteht. Die technischen Details zur Motorleistung, dem Stromverbrauch etc. entnehmen Sie bitte aus der jeweiligen Produktbeschreibung. Für die Auswahl des richtigen Standortes zum Honigschleudern haben wir ebenfalls einen Artikel auf unserer Startseite verfasst. Es bedarf sicherlich keine seitenlange Erklärung, warum eine Honigschleuder mit Motor in der Regel eine größere Menge an Kapital benötigt als die Variante, welche man manuell per Handkurbel betreibt.

 

Zusätzlich zu den höheren Grundkosten des Gerätes sollten Sie auch die anfallenden Stromkosten berücksichtigen. Diese sind erfahrungsgemäß jedoch angemessen, das heißt nicht höher, als wie man es erwarten würde. Komfort hat letztendlich immer seinen Preis. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit den Modellen mit Motorantrieb gemacht, da der Schleudergang beispielsweise sehr gleichmäßig verläuft. Gerne können Sie sich die Produkdetails unserer Empfehlung der elektronischen Honigschleudern zu Gemüte führen, um abzuwägen, ob dieses Gerät möglicherweise für Sie geeignet ist.

 

Achtung: Beim Motorenantrieb wird häufig eine Stromverbindung benötigt!

 

Außer den Tatsachen, dass eine Honigschleuder mit elektronischem Antrieb einen bestimmten Standplatz mit Stromnetzanschlussmöglichkeit benötigt und oftmals im Vergleich zu den Modellen mit Handkurbel etwas teurer ist, können wir unseren Testergebnissen zu Folge keine Nachteile aufführen. Möglicherweise stellen Sie sich nun die Frage, ob Sie lieber an der alten Tradition des Honigschleuderns, welche selbstverständlich immer manuell, also ohne Motor, stattgefunden hat festhalten sollten oder sich dem Komfort beugen und mit einer „neumodischen“ Honigschleuder mit Motor voll durchstarten.

 

Hierbei möchten wir unsere Ansichten zum Imkern generell erneut betonen. Wir denken, dass dieses naturverbundene Handwerk an sich bereits sehr traditionsreich ist. Der Fortschritt innerhalb dieses Gebietes in den letzten Jahrzehnten kam sowohl dem Wohl der Bienen, als auch der Effizienz des Honigproduzierens sehr zugute. Natürlich sind noch nicht alle wichtigen Fragen, wie ein umfangreicher Schutz der Bienen vor Krankheiten oder auch vor eventuell gefährlichen Pflanzenschutzmitteln geklärt.

 

Dementsprechend blicken wir der Entwicklung des Imkerns mit Zuversicht entgegen, und hoffen sehr, dass auf diesem Gebiet noch viele bahnbrechende Entdeckungen gemacht werden. Um wieder zum Schwerpunkt zurückzukommen – Tradition halten wir für wichtig, doch das Benutzen einer Honigschleuder mit Motor bietet unseren Ansichten zu Folge sehr viele Vorteile, die das Verwenden eines Gerätes mit Motor rechtfertigen.

 

Unser Fazit

 

Die Auswahl zwischen Honigschleuder mit elektronischem Antrieb (Motor) und Hongischleuder mit manuellem Antrieb (Kurbel) hängt unserer Meinung nach größtenteils davon ab, wieviel Kapital Sie für die Anschaffung einer Honigschleuder ausgeben möchten. Falls sie genügend Geld auf der hohen Kante haben, empfiehlt sich in der Tat der Kauf einer Honigschleuder mit Motor – so gibt es für einen Imker doch nichts schöneres, wenn er nach der harten Arbeit einfach zuschauen kann, wie der Honig aus den Waben geschleudert wird.

 

Das soll allerdings nicht heißen, dass eine Honigschleuder mit Kurbel eine schlechte Anschaffung sei. Was denken Sie, wie die Menschen vor vielen Jahren den Honig aus den Waben geschleudert haben? Genau, ausschließlich auf die manuelle Art und Weise. Hierbei ist ein gewisses Maß an Kondition ohne Frage erforderlich – dementsprechend spielt ihr körperlicher Zustand ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Auswahl der Honigschleuder.

 

Denken Sie über die unserer Meinung zu Folge wichtigsten EntscheidungskriterienKapital und Kondition – sorgfältig nach, bevor Sie sich für ein Produkt entscheiden. Die Honigschleuder mit Motor wird unserer Erfahrung nach oftmals bevorzugt.

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Die Biene

Die Biene: Unser geliebtes kleines Nutztier

 

 

 

Eines der wichtigsten Nutztiere der gesamten Erde, die Biene, spielt beim Imkern die Hauptrolle. Genau betrachtet handelt es sich in dieser Hinsicht in den allermeisten Fällen um die sogenannte westliche Honigbiene. Neben dieser gibt es unzählige Arten, welche von Menschen größtenteils unberührt in freier Natur leben. Auch wenn diese weniger bekannten Arten nicht für die Honiggewinnung gehalten werden, nehmen sie im Ökosystem dennoch eine enorm bedeutungsvolle Position ein. Die Biene als kleiner, geflügelter Weltverbesserer.

 

Der Prozess der Bestäubung, für welchen unsere honigproduzierenden Lieblinge verantwortlich sind, würde bei einem Großteil der Blumenarten ohne sie in der Tat nicht funktionieren. Dementsprechend tragen Imker und Bienenschützer auch einen sehr wichtigen Teil zum Naturkreislauf bei, in dem Sie die Bienen sorgfältig halten, vermehren und ihr Bestes tun, um sie vor Krankheiten zu Schützen. Die Biene diente bereits sehr vielen Menschen als Inspirationsquelle. Die bekannte Kinderserie Biene Maja wird in der Tat nahezu jede Person in Deutschland kennen.

 

[alert type=“success“]Tragisch: Das Bienensterben kennt noch kein Ende. Interessante Einblicke vom Kanal Clixoom![/alert]

 

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In dieser erlebt die gleichnamige Protagonistin viele verschiedene Abenteuer zusammen mit ihrem besten Freunden, dem Bienengefährten Willi und dem Grashüpfer Flipp. Vielleicht wurde Ihre Kindheit durch diese Geschichte in der Hinsicht geprägt, dass Sie wegen ihr sehr früh den Kontakt zu den geflügelten Nutztieren aufbauen konnten? Von den Mitglidern des Honigschleuder-kaufen.de Teams können wir diese Annahme größtenteils bestätigen.

 

Die Biene: Die Ernährung

 

Wenn Sie bei einem Ausflug mit Freunden auf einer Wiese umherfliegende Insekten beobachten, wird Ihnen auffallen, dass die Bienen sehr häufig diverse Blumen ansteurn. In ihnen finden Sie den süßen Necktar, von welchem sich die Nutztiere überwiegend ernähren. Dieses Verhalten können Sie ebenfalls beobachten, wenn Sie mit Ihrem eigenen Bienenvolk Zeit verbringen. Wenn sich ein Exemplar vom Rest des Schwarmes entfernt, ist es wahrscheinlich, dass diese Biene in der Blütenpracht Ihres Gartengrundstückes vorzufinden ist.

 

Der Vorgang der Nahrungsgewinnung bietet jedoch auch den Blumen einen erheblichen Vorteil – wie bereits thematisiert bestäuben die Bienen die Blumen; Flora und Fauna leben in dieser Hinsicht in Symbiose und erhalten im Zusammenspiel wertvolle Synergien. Falls Sie mit dem Gedanken Spielen, sich ein eigenes Bienenvolk anzuschaffen, können Sie den Vorteil der Bestäubung Ihrer heimischen Blütenpracht bei der Überlegung berücksichtigen. Doch wir wollen Ihnen nicht das Blau vom Himmer reden – die Bienenhaltung erfordert Ausdauer, Kraft und Zeit.

 

Genau das brauchen die bekanntermaßen fleißigen Bienchen bei der Arterhaltung ebenfalls. Die Ernährung spielt in dieser Hinsicht selbstverständlich eine sehr wichtige Rolle. Diese läuft bei den honigproduzierenden Lieblingen übrigens ausnahmslos vegetarisch ab. Es scheint, als würden die Biene damit dem Trend der Menschheit folgen. Oder haben wir uns in dieser Hinsicht mal wieder von der Natur inspirieren lassen? Da eine vegane beziehungsweise vegetarische Ernährung jedoch in der Tat die Nachhaltigkeit der Umwelt unterstützt, sollte diese Tatsache nicht negativ konnotiert sein. Starke Nerven kann man unter Umständen auch beim Betrachten der deutsche Bundesliga Tabelle gebrauchen!

 

Die Biene: Das Leben in der Gemeinschaft

 

Die Schwarmbildung ist ein charakteristisches Merkmal der Bienen. Gemeinsam sind sie stärker – und entwickeln dabei erstaunliche Sozialkompetenzen. Jeder, der sein Bienenvolk gerne beobachtet, kann dies mit eigenen Augen erleben. Die Bienenkönigin, welche in der Tat als Zentrum des jeweiligen Schwarmes zu betrachten ist, trägt einen sehr wichtigen Teil zum Kontrollieren des gesamten Bienenvolkes bei. An Hand der sogenannten Insektenpheromone, welche kurzgesagt als chemische Botenstoffe bezeichnet werden können, gibt Sie den restlichen Bienen Anweisungen.

 

Wir empfinden dieses Verhalten schon seit Anbeginn unseres Bieneninteresses als enorm faszinierend. Innerhalb des Buches „Die intelligenz der Bienen“, welches wir Ihnen durchaus empfehlen, da in diesem das Handwerk des Imkerns auf eine andere Weise, nämlich intensiv im Hinblick auf die Gedankengänge unserer honigproduzierenden Lieblinge beleuchtet wird, können Sie mehr zu diesem Thema erfahren.

 

 

Die Biene: Der Schutz vor Stichen

 

Besonders als Imker sollten Sie viel Wert darauf legen, nicht von Ihren Schützlingen gestochen zu werden. Dies hat viele Gründe – wer bereits von einem Exemplar gestochen wurde, weiß ganz genau, dass auf diesen Schmerz auch verzichtet werden kann. Falls Sie möglicherweise gegen Bienenstiche allergisch sind, könnten noch deutlich schlimmere Folgen für Sie entstehen. Auch für die Bienen ist der Stich kein schönes Erlebnis – nicht selten verlieren die Arbeitsbienen ihren Stachel beim Angriff, da sich dieser samt Widerhaken in die entstehende Wunde einbohrt und aus dieser nicht mehr leicht zu befreien ist.

 

Bei dem Versuch, sich zu lösen, verletzt sich die Biene in den meisten Fällen so gravierend, dass sie wenige Zeit später verendet. Als Bienenschützer wollen Sie diese ganzen Probleme selbstverständlich nicht über sich und Ihre Schützlinge ergehen lassen. Glücklicherweise können Sie die Bienen und sich selbst relativ leicht Schützen – entweder, in dem Sie einen vollständigen Imkeranzug kaufen oder indem Sie zur etwas lockeren Kombination aus Imkerjacke und Imkerhandschuhen greifen. Diese Auswahl hängt in der Tat davon ab, wie sicher Sie sich mit dem Umgang mit Ihren geflügelten Nutztieren fühlen.

 

Die Biene: Der Schutz vor Krankheiten

 

Wie bereits innerhalb dieses Ratgeberartikels thematisiert und darüber hinaus in vielen Medien oft zu hören – unsere honigproduzierenden Lieblinge sind in der Tat bedroht. Die Varroamilbe zählt als größter Schädling, was den Befall der Biene betrifft. Der Parasit kann gesamte Bienenvölker auslöschen. Vor allem in Deutschland ist oft vom Bienensterben die Rede – für uns Naturliebhaber handelt es sich dabei selbstverständlich um ein sehr tragisches Thema.

 

Da es innerhalb unserer heutigen Gesellschaft inzwischen zum Allgemeinwissen gehört, dass Bienen wegen der Bestäubung der Pflanzen eine sehr wichtige Rolle in unserem Ökosystem einnehmen, beschäftigen sich viele Menschen mit dem Schutz der geflügelten Nutztiere. Erste Bekämpfungsmittel gegen die Varroamilben wurden bereits sehr schnell nach dem Erkennen des Problems hergestellt. Leider haben die Parasiten teilweise sehr zügig Resistenzen gegen diese chemischen Mittel entwickelt, was die Schwierigkeit dieser Debatte unterstreicht.

 

Schützen wir unsere kleinen Freunde!

 

Jetzt in diesem Moment forschen diverse Bienenspezialisten nach einer angemessenen Lösung. Wir hoffen sehr, dass es auf dem Gebiet des Schutzes unserer Bienen bahnbrechende Fortschritten geben wird. Vielleicht liegt die Antwort auf das Problem des Varroamilbenbefalls ja auch bei Ihnen? Wenn Sie sich als Hobbyimker um die Biene kümmern, könnte es durchaus sein, dass durch spezielle Gegebenheiten Ihrer Umgebung möglicherweise der Befall der Bienen durch den Parasit komplett ausbleibt.

 

Dann könnten Sie sich selbstverständlich fragen, warum das so ist – und möglicherweise erhalten Sie dann die Antwort, die alle Bienenfreunde erwarten. Bis dahin muss jeder Imker sein Bestes tun, um seine honigproduzierenden Lieblinge zu schützen. Wir vom Honigschleuder-kaufen.de Portal sind regelrecht vernarrt in die Biene. Dementsprechend halten wir es für vorbildlich, wenn Sie sich ebenfalls mit Themen wie dem Schutz der Biene, beispielsweise durch die Sicherung des natürlichen Lebensraumes oder wie zuvor beschrieben durch das Untersuchen neuer Schädlingspräventionsmethoden auseinandersetzen. Gesunde und glückliche Bienen sind die voraussetzung für unsere Leidenschaft!

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Imker Schutzkleidung

Imker Schutzkleidung: Honigbienen stechen gerne!

 

 

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Es ist in der Tat ein enorm erfüllendes Gefühl, welches den Imker ergreift, wenn er in einer idyllischen Umgebung mit seinen Bienen interagieren kann. Auch wenn es anfangs etwas befremdend wirkt, mit einer großen, etwas starren Rüstung umherzulaufen, sollte der Bienenfreund dennoch nicht auf seine Imker Schutzkleidung verzichten. Folgend versorgen wir Sie mit Tipps und Tricks, die Sie beachten sollten, wenn Sie sich mit der Auswahl des richtigen Bienenschutzanzuges beschäftigen.

 

 

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Das von uns empfohlene Modell bietet rundum hervorragenden Komfort. Falls sich diese Imker Schutzkleidung außerhalb Ihrer persönlichen Preisklasse befindet, können Sie sicherlich auch auf ein günstigeres Modell ausweichen, wobei Sie in diesem Fall unter Umständen jedoch an Qualität einbüßen.

 

 

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Führen Sie sich einfach die Produktbeschreibung von verschiedenen Schutzanzügen zu Gemüte, um abzuwägen, welches Modell möglicherweise Ihre individuellen Wünsche und Vorstellungen befriedigen könnte. Es ist ziemlich wichtig, dass Sie sich beim Tragen Ihrer Imker Schutzkleidung wohlfühlen, um ordentlich in der Umgebung Ihrer Bienen arbeiten zu können.

 

Unsere Tipps zur Säuberung der Imker Schutzkleidung

 

Die Textilpflege Ihres Bienenschutzanzuges sollten Sie keinesfalls vernachlässigen. Hierbei ist es ein Anliegen hoher Relevanz, dass Sie sich gründlich informieren, welche Pflegebedürfnisse Ihre Imker Schutzkleidung benötigt. Bei unserem empfohlenen Modell können Sie beispielsweise die Haube (auch Astronautenkapuze genannt) vom restlichen Anzug separieren und diesen in der Maschine waschen. Der Kopfbereich hingegen benötigt oftmals sorgfältigere Reinigungsmethoden.

 

[alert type=“success“]Anbei einige hilfreiche Tipps zur Schutzkleidung vom Kanal Leas Bienenwelt. Vielen Dank dafür![/alert]

 

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Ihnen ist in der Tat nicht geholfen, wenn Sie sich mit einem verdreckten Anzug Ihren honigproduzierenden Lieblingen nähern. Am wichtigsten ist ein unbeeinträchtigter Sichtbereich der Haube. Darüber hinaus sollten Sie untersuchen, ob sich eventuell ein Loch in ihren Bienenschutzanzug eingeschlichen hat. Natürlich wäre es ein Desaster, wenn Sie gerade mit Ihrem Bienenvolk arbeiten, und sich plötzlich ein Exemplar Ihrer Lieblinge in den Kopfbereich verirrt.

 

Wenn Sie eine ausreichende Qualität bei der Auswahl Ihrer Imker Schutzkleidung beachten, sollte es in der Regel zu keinen Komplikationen kommen. Seien Sie dennoch lieber zu vorsichtig als zu nachlässig – wie bei jedem Handwerk können auch beim Imkern Unfälle passieren. Wir vom Team von Honigschleuder-Kaufen.de möchten Sie eben umfangreich beraten, was die Bienenzucht anbetrifft.

 

Imker Schutzkleidung: Brillenträger Vorsicht!

 

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie auf eine Sehhilfe angewiesen sind – stellen Sie sich nur einmal vor, was pasiseren könnte, wenn Sie beispielsweise niesen oder ausrutschen, sich dadurch Ihre Brille löst und in die Haube beziehungsweise in den Anzug fällt. Falls Sie in diesem Moment gerade mit Ihren Waben handtieren, ist es ganz offensichtlich, was für ein Desaster dabei passieren könnte. Dementsprechend sollten Sie unserer Meinung nach Ihre Brille extra sicher anlegen und möglicherweise mit kleinen Hilfsmitteln wie Schnüren oder ähnlichem extra stark befestigen.

 

Vielleicht denken Sie auch über den Wechsel zu Kontaktlinsen nach – diese sind meistens relativ günstig beim Optiker Ihres vertrauens zu erwerben. Lediglich das Ein- und Ausnehmen der Linsen setzt etwas Übung voraus. Wenn Sie Ihre Brille jedoch ausreichend befestigen, dürfte Ihnen kein Unglück passieren, während Sie sich um ihr Bienenvolk kümmern. Bedenken Sie, dass gründliche Sicherheitsvorkehrungen sowohl Ihrem Wohl als auch dem Ihrer Bienen nur zugute kommt. Das Beachten der Sehhilfe ist ein Aspekt, der bei der Auswahl der Imker Schutzkleidung oftmals vernachlässigt wird.

 

Das richtige Schuhwerk nicht vergessen!

 

Der beste Bienenschutzanzug nützt Ihnen offensichtlich nichts, wenn Sie sich durch lockeres Schuhwerk den Bienen als leichtes Ziel präsentieren. Der Testsieger in Sachen Imker Schutzkleidung unseres Portals verfügt über ein eng anliegendes Beinende – doch dies lässt sich leider nicht von jedem Bienenschutzanzug behaupten. Besonders die billigen Varianten hatten unserer Ansicht nach teilweise erhebliche Mängel vorzuweisen und damit einhergehend ein größeres Sicherheitsrisiko.

 

Auch wenn Sie es für unwahrscheinlich halten – wenn Sie mit Ihren Bienen interagieren, können Sie zu keinem Zeitpunkt die volle Kontrolle über Ihr Bienenvolk bewahren. Es muss wirklich nicht lange dauern, bis ein Exemplar unbemerkt in Ihre Schuhe krabbelt. Handtieren Sie in diesem Moment mit Ihren Waben, könnte dies schreckliche Folgen haben. Sichern Sie sich dementsprechend vor ungewolltem Besuch im Schuhwerk – und legen Sie sich ordentliche Outdoor-Schuhe zu!

 

Diesen Tipp geben wir nicht ohne Grund – Sicherheit steht für uns an oberster Stelle. Es ist in dieser Hinsicht auch vollkommen irrelevant, ob Sie mit Ihrem Schuhwerk dem neuesten Modetrend folgen – es geht nur um die praktischen Elemente einer kompletten Imker Schutzkleidung, welche benötigt wird, um sich sorglos um die Bienen zu kümmern.

 

Imker Schutzkleidung: Acht geben beim Verleih!

 

Wenn Sie sich dazu entschließen, eine qualitativ hochwertige Imker Schutzkleidung zu erwerben, sollten Sie natürlich auch sicherstellen, dass der Zustand Ihres Bienenschutzanzuges erhalten bleibt. An dieser Stelle möchten wir erneut darauf hinweisen, dass Sie vor dem Anlegen des Anzuges gründlich prüfen sollten, ob sich möglicherweise ein Loch oder eine andere Störung der Struktur eingeschlichen hat. Wenn Sie von Anfang an zu einem Modell mit einer ordentlichen materiellen Verarbeitung greifen, ist dies natürlich sehr unwahrscheinlich.

 

Allerdings kann man sich nie hundertprozentig sicher sein, weshalb Sie Ihre Imker Schutzkleidung regelmäßig kontrollieren sollten. Ein bekannter Imker hat beispielsweise mal seinen Bienenschutzanzug an seinen Sohn verliehen, da er ihn für die Abschlusswoche seiner gymnasialen Oberstufenzeit, in welcher die Schüler in der Regel bunte, verrückte Kostüme tragen und ausgieig feiern, verwenden wollte

 

. Alles schön und gut, dachte sich der Vater, und übergab das gute Stück an seinen Sohn. Als die Abschlusswoche vorbei war, musste er feststellen, dass der Anzug einige Blessuren abbekommen hatte. Die bunten Farbrückstände waren überhaupt kein Problem – leider hat sich jedoch auch ein kleiner Riss innerhalb des rechten Ärmels gebildet. Allerdings konnte die Großmutter der Familie diesen Riss im Handumdrehen zunähen – doch offensichtlich hat nicht jeder die Möglichkeit, solche Reparaturen bei Freunden oder Bekannten in Auftrag geben zu lassen.

 

Dementsprechend sollten Sie sich gut überlegen, wem Sie Ihren Bienenschutzanzug verleihen. Für den Vater wurde aus der Imker Schutzkleidung also leider eine Imker Schmutzbekleidung, welche sich nach ein wenig Fürsorge jedoch wieder säubern ließ.

 

Eine Anekdote für Sie

 

Es war ein warmer Tag im Frühherbst; die Sonne strahlte auf die sich langsam färbenden Blätter der Bäume. Zusammen mit einem Freund, der ebenfalls seine Freizeit sehr gerne in der Natur verbrachte, spazierte ich durch die prächtigen Wälder von Grünheide, einem Ort nicht weit enfernt von Berlin. Tief vorgedrungen entdeckten wir einen Hang, welcher mit Dornengewächsen überzogen war, welche ebenfalls langsam zu welken schienen. Da er nicht sehr steil war, beschlossen wir, herunterzuklettern.

 

Mitten auf dem Weg entdeckten wir eine Vertiefung, die nicht natürlicher Art war. Wir dachten, dass sich ein paar Jugendliche dort möglicherweise eine Art Unterkunft gebaut hatten, und wir wollten Sie besichtigen. Voller Tatendrang schiebten wir die Ranken zur Seite und verschafften uns Zutritt. Innen fanden wir jede Menge Schrott – lustigerweise unter anderem auch einen Katalog, in welchem verschiedene Arten von Imker Schutzkleidung vorgestellt wurde.

 

Wir fragten uns nur, was die ehemaligen Besitzer des Unterschlupfes damit wohl angefangen hatten – scheinbar war Ihnen jedes Mittel zur Unterhaltung recht. Verdutzt verließen wir die Bude und führten unsere Wanderung fort. Wir hoffen wie immer sehr, dass wir Ihnen mit unserem Ratgeber die Auswahl der passenden Imker Schutzkleidung erleichtern konnten und Ihnen darüber hinaus wichtige Tipps und Tricks zur Bienenschutzanzug-Thematik liefern konnten!

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Imkereibedarf

Alles, was das Imkerherz begehrt!

 

 

 

Unter der Kategorie Imkereibedarf fassen wir für Sie alle Items, Gegenstände und Gerätschaften zusammen, über deren Anschaffung jeder Imker zu mindest einmal nachgedacht haben sollte. Schauen Sie sich einfach ein wenig um – möglicherweise können Sie mit diesem Equipment Ihr Imkererlebnis noch verbessern! Eine Honigschleuder kaufen & Go!? Nein, man benötigt noch weiteres Zubehör zur erfolgreichen Bienenzucht.

 

[alert type=“success“]Imkern ist ein spannendes Hobby. Vielen Dank für die Einblicke ins Imkerleben vom Kanal BeeTV84![/alert]

 

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Imkereibedarf: Beutenschutz-Lack von PIGROL

 

Egal, ob Sie sich in mühevoller Kleinarbeit Ihre Bienenbeute selbst gebaut haben, oder zu einem fertigen Modell gegriffen haben – mit dem Beutenschutz-Lack der Firma PIGROL können Sie die Haltbarkeit Ihres Bienenhauses noch deutlich erhöhen. Zum Imkereibedarf jedes Bienenfreundes sollte dieses Item hinzugefügt werden – vorallem, wenn er handwerklich tätig ist und die Bienenhäuser selbst erstellt. Wie Sie dies am besten machen können, werden wir in Zukunft ebenfalls auf unserem Portal beschreiben. Seien Sie gespannt!

 

Falls Sie jedoch einen Schritt weiter sind und bereits über ihre eigene Beute verfügen, sollten Sie dieses ohne Frage hinsichtlich der Qualität auf einem hohen Niveau halten. Den Bienen geht es in dieser Hinsicht nicht anders wie uns Menschen – viel Arbeit und Geld stecken wir in ein angenehmes Wohngefühl. Da Ihre Bienen oftmals sehr lange der Witterung ausgesetzt sind, sollten Sie ihre Unterkunft ordnungsgemäß ausstatten – dieser Beutenschutz-Lack hilft Ihnen dabei!

 

Führen Sie sich gerne die Produktdetails unseres Testsiegers vom Hause PIGROL zu Gemüte. Uns hat bei diesem Produkt sowohl die Qualität, als auch das angemessene Preis-Leistungs-Verhältnis gefallen. Stocken Sie Ihren Imkereibedarf auf – und greifen Sie zu einem Beutenschutz-Lack, wenn Sie die Unterkunft Ihrer Bienen verdichten möchten.

 

Imkereibedarf: Unsere Literatur-Tipps

 

Es gibt unzählige Werke, die Ihnen hinsichtlich des Handwerks des Imkerns wichtige Mehrwerte mit auf Ihren persönlichen Weg mitgeben können. Folgend stellen wir Ihnen zwei Bücher vor, die uns in besonderem Maße überzeugt haben. Das 1-Mal-1 des Imkerns von Friedrich Pohl beschreibt die wichtigsten Grundlagen, welche Sie sich zu Herzen nehmen sollten, bevor Sie mit dem Imkern beginnen.

 

Für ein ordnungsgemäßes Ausüben dieses Hobbys benötigen Sie neben vielerlei nützlichem Imkereibedarf selbstverständlich eine Wissensbasis, auf welche Sie aufbauen können. In unserer Welt, in welcher jede Information ein paar Klicks entfernt liegt, scheint Literatur immer mehr an Bedeutung zu verlieren. Wir sind jedoch der Ansicht, dass es gerade für Neulinge nur von Vorteil sein kann, eine solide Übersicht der wichtigsten Grundpfeiler eines Handwerks zu besitzen.

 

Das Buch von Friedrich Pohl hat unsere Erwartungen an ein Werk, welches Einsteigern unter die Arme greifen soll, ohne Frage erfüllt. Der Imkereibedarf kann mit solch einem Grundwissen vermittelnden Werk selbstverständlich nicht vollständig gedeckt werden – allerdings ist dieses Buch für den Start in das Handwerk eine wertvolle Empfehlung!

 

Das folgende Buch lenkt den Fokus beim Imkern auf eine nicht zu unterschätzende Position – die Gedankengänge Ihrer Bienen. Das Werk Die Intelligenz der Bienen – wie sie denken, planen, fühlen und was wir daraus lernen können, welches von Randolf Menzel und Matthias Eckoldt verfasst und im Albrecht Knaus Verlag veröffentlicht wurde, liefert Ihnen äußerst interessante Einblicke in das Innenleben Ihrer honigproduzierenden Lieblinge.

 

Wir brauchen Ihnen sicherlich nicht zu erklären, wie faszinierend wir das Verhalten der schwarmbildenen Honigbienen finden – dieses Werk hat unser Bewusstsein hinsichtlich des Bewusstseins der Bienen regelrecht erweitert. Hier erfahren Sie, wie das Gehirn der kleinen und gleichzeitig äußerst wertvollen Nutztiere funktioniert. Der renommierte Hirnforscher Randolf Menzel lässt seinen Erfahrungsschatz in diesem Werk zur Geltung kommen.

 

Wir waren sehr erfreut, als wir uns anhand dieses Werkes unserem Lieblingshobby, dem Imkern, auf eine vollkommen andere Art und Weise genähert haben. Dieses Buch ist nicht nur für Forgeschrittene geeignet – jeder, der sich für das Leben der Bienen interessiert, findet in diesem Werk wertvolles Wissen. Unsere Empfehlung – ein Geheimtipp für den Imkereibedarf!

 

Schon über ein Insektenhotel nachgedacht?

 

Die meisten Imker teilen Ihre Zuneigung gegenüber den honigproduzierenden Lieblingen mit der Sympathie zu Tieren und der Natur im generellen Sinne. Besonders wenn Sie noch nicht sonderlich viel Erfahrung mit dem Handwerk besitzen, könnte sie folgendes Item unserer Imkereibedarf-Kategorie interessieren. Das Insektenhotel von iapyx bietet neben Wildbienen auch Florfliegen, Marienkäfern und weiteren Krabblen eine Unterkunft.

 

Nicht gerade selten haben diese Insekten einen positiven Einfluss beispielsweise auf die Flora innerhalb Ihres Gartens – so kümmern sich Marienkäfer bekanntermaßen sehr gerne um die störenden Blattläuse, welche Ihre Pflanzen schädigen können. Selbsterklärend entwickelt sich solch ein mit mühevoller Handarbeit hergestelltes Insektenhotel zu einem wahren Blickfang! Wenn Sie beispielsweise Freunde und Bekannte einladen, welche die Sympathie zur Natur teilen, werden sie vermutlich über das wilde Treiben in dieser Behausung für Krabbler, welche sich ebenfalls als Überwinterungsmöglichkeit eignet, staunen.

 

Nicht nur Bienen fühlen sich dort wohl!

 

Diese Herberge für Insekten können Sie ebenfalls auf Ihrem Balkon installieren. Allerdings sollten Sie sicher stellen, dass niemand in der unmittelbaren Nähe durch die Käfer gestört werden könnte – obwohl dies schwer vorstellbar ist, halten wir es für wichtig, möglichen Problemen vorzubeugen. Sie müssen Ihre neuen Mitbewohner nicht einmal füttern! Für die Nahrungsaufnahme werden sie sicherlich in der Umgebung des Standplatzes fündig. Besonders für angehende Imker halten wir diese Insektenunterkunft für eine lohnenswerte und erfreuliche Investition, da so die Interaktion mit den Krabbeltieren auf die Probe gestellt werden kann.

 

Manchmal stellt sich dann nämlich heraus, dass dieses naturverbundene Hobby eigentlich nicht für Sie gemacht ist. Wir leben jedoch das Handwerk des Imkerns; jeder Atemzug passiert im Einklang mit unseren honigproduzierenden Lieblingen. Doch auch wir haben klein angefangen – obgleich es nicht sonderlich kompliziert war, da unsere Verwandten mit dem Handwerk sehr vertraut waren und wir von klein auf lernen konnten. Interessieren Sie sich ebenfalls für das Imkern, oder mögen Sie einfach den Kontakt zu den kleinen Bewohnern unserer heimischen Natur? Dann ist dieses Insektenhotel eine vorzügliche Wahl! Imkereibedarf reduzieren wir in der Tat nicht nur auf Gegenstände, die lediglich Honigbienen thematisieren.

 

Imkereibedarf – Fußmatte – Hier wohnt ein Imker!

 

An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen einen wahren Hingucker, was die Einrichtung Ihrer eigenen Vierwände anbetrifft. Als Imkereibedarf verstehen wir nicht ausschließlich Geräte, welche zum Arbeiten benötigt werden. Auf ein erfüllendes Hobby wie das Imkern kann man ohne Frage stolz sein. Außerdem möchte man diesem naturverbundenen Handwerk so viel Zeit wie nur möglich widmen. Arbeitsbedingt kann die intensive Interaktion mit den honigproduzierenden Lieblingen manchmal zu kurz kommen, wenn gerade viel zu tun ist.

 

Nach einem langen Tag im Büro werden Sie jedoch bereits beim Betreten Ihres Hauses sofort aufgemundert, wenn Sie diese liebevoll gestaltete Fußmatte erblicken. Die Formulierung „mit dem Schwarm seines Lebens“ unterstreicht das besondere Verhältnis, welches ein Imker zu seinen Bienen entwickeln kann. Auch wenn dieser Imkereibedarf keinen direkten Einfluss auf das Handwerk ausübt, wollten wir Ihnen an dieser Stelle präsentieren, dass sich Imkerzubehör nicht lediglich auf die benötigten Gerätschaften beschränkt.

 

Wir sind uns ziemlich sicher, dass Ihre Familie ebenfalls hinter Ihrem Hobby steht, sodass ihnen dieses Accessoire sicherlich gefällt. Machen Sie es sich zu Hause schön, und lassen Sie dabei Elemente aus Ihrem Hobby in die Gestaltung mit einfließen! Unser Fazit: Top Design, Top Preis – Jeder, der beinahe vernarrt in das Handwerk des Imkerns ist, trifft bei dem Kauf dieses Fußmatte als Imkereibedarf eine gute Wahl.

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Imkerhandschuhe

Imkerhandschuhe: Die Hände beim Arbeiten schützen!

 

 

 

Es hängt von Ihrem Bienenschutzanzug ab, ob Imkerhandschuhe bereits in der Schutzbekleidung integriert sind. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie keinesfalls auf ein Paar verzichten. Andernfalls kann es sehr schnell sehr gefährlich werden. Selbstverständlich möchten Sie beim Umgang mit Ihren Bienen nichts riskieren.

 

Warum also auf qualitativ hochwertige Imkerhandschuhe verzichten? Wir sind der Ansicht, dass dieses Equipment vergleichsweise wirklich sehr günstig zu bekommen ist. Folgend werden wir Ihnen neben nützlichen Tipps und Ratschlägen einige Modelle, darunter auch unseren Testsieger, etwas genauer vorstellen.

 

Die Schutzausrüstung ordnungsgemäß tragen

 

Bevor Sie den Kontakt mit Ihren honigproduzierenden Lieblingen suchen, sollten Sie sich stets vergewissern, ob Sie Ihre Schutzausrüstung ordnungsgemäß angezogen haben. Bei den Handschuhen kann es unter Umständen vorkommen, dass die Enden am Arm nicht sonderlich fest anliegen. Hier besteht eine potentielle Gefahrenquelle. Besonders bei Modellen, die preislich betrachtet eher günstig zu bekommen sind, nimmt man des Öfteren qualitative Mängel in Kauf.

 

[alert type=“success“]Empfehlenswertes Projekt: Das eigene Bienenvolk. Vielen Dank für das Video vom Kanal OnlineWaldiLive![/alert]

 

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Sorgen Sie für Sicherheit, indem Sie überprüfen, ob Ihre Handschuhe so fest anliegen, dass nicht die kleinste Biene in sie hinein fliegen könnte. Was im Ernstfall passieren könnte, wenn Sie gerade mit den Waben arbeiten, kann sich jeder selbst ausmalen. An dieser Stelle betonen wir erneut – lassen Sie sich Zeit, das Imkern ist ohnehin ein Handwerk, welches ein gewisses Maß an Geduld benötigt. Beim Honigschleuder kaufen darf auch die Sicherheit nicht vernachlässigt werden.

 

Imkerhandschuhe: Die Reinigung

 

Im Vergleich zu den Reinigungsmethoden der Imker Schutzbekleidung hat man es mit den Handschuhen deutlich leichter. Ob Sie das Modell, für welches Sie sich entschieden haben, mit der Waschmaschine reinigen können, entnehmen Sie der Produktbeschreibung. In den meisten Fällen ist der manuelle Reinigungsvorgang jedoch sehr simpel. Nehmen Sie einfach einen Eimer, welchen Sie bis zum Rand mit warmen Wasser füllen. Im nächsten Schritt legen Sie Ihre Imkerhandschuhe in den Behälter und warten.

 

Falls sich nach 30 Minuten noch Rückstände auf Ihrer Ausrüstung befinden, können Sie diese sehr schnell manuell entfernen. Schon sehen Ihre Imkerhandschuhe wie neu aus! Darüber hinaus können Sie im Wasser sehr leicht feststellen, ob Ihre Handschuhe möglicherweise einige Löcher aufweisen. In diesem Fall besteht ohne Frage handlungsbedarf! Ein Neukauf wäre ratsam; pflicken ist möglich, solange sie danach ausgiebig testen, ob Ihre Ausrüstung wieder makellos ist.

 

Achten Sie auf die Qualität

 

Die materielle Verarbeitung spielt wie bei den Honigschleudern auch bei den Imkerhandschuhen eine sehr große Rolle. Eine sich verirrende Biene ist nicht das einzige Risiko, was Sie beim Imkern berücksichtigen müssen. Es kann sehr schnell vorkommen, dass Sie mit den Imkerhandschuhen an eine scharfe Kante stoßen, sodass diese im Falle einer schlechten Qualität sicherlich rasant kaputt gehen können. Seien sie also vorsichtig! Unsere Empfehlung von unserem Vergleich von Imkerhandschuhen erfüllt unserer Meinung nach alle Kritierien, die es bei der Auswahl eines Modells mit hochwertiger materieller Verarbeitung zu beachten gibt.

 

Halten Sie sich an unsere Empfehlungen, können Sie potentielle Risiken beim Imkern, welche definitiv nicht unterschätzt werden sollten, verringern. Sicherheit = Effizienz, so lautet unsere Devise! Nur sofern sie innerhalb Ihres Arbeitsumfeldes sorglos mit Ihrem Equipment handtieren können, garantieren sie effektive Imkerei. Die Arbeit wird sich spätestens dann bezahlt machen, wenn Sie zum ersten Mal in den Genuss Ihres selbsterstellten Honigs kommen!

 

Allerdings sind wir der Ansicht, dass dies nicht das einzige Ziel der Imkerei seien sollte. Der Umgang mit den Bienen wird von vielen Imkern als äußerst interessant empfunden. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Imkerhandschuhe auf eine angemessene Qualität des Produktes, um die effiziente Handwerksausübung sicherzustellen.

 

Übung mit den Handschuhen

 

Was Sie nun hören werden, könnte Sie möglicherweise irritieren – allerdings halten wir diesen Hinweis für enorm relevant. Was oftmals nicht bedacht wird, ist die Tatsache, dass sie ein vollkommen anderes Gefühl beim Handwerken verspüren, wenn Sie das erste Mal Handschuhe tragen und vorher immer ohne diese Schutzausrüstung gearbeitet haben. Das führt im Grunda dazu, dass sich alle Aktionen, die Sie mit den Händen ausüben, anders anfühlen.

 

Begeben Sie sich sofort in eine ernste Situation, beispielsweise im Rahmen der Interaktion mit Ihren Bienen, könnten auch an dieser Stelle Sicherheitslücken vorhanden sein. Dementsprechend empfehlen wir, dass Sie mit ihren Imkerhandschuhe zu Hause in Ruhe üben, bevor Sie sie für den Ernstfall verwenden.

 

Es ist zwar schwer vorstellbar, da sie tagtäglich ohne großartig darüber nachzudenken viele verschiedene Griffe mit Ihren Händen ausüben – doch das Benutzen von Imkerhandschuhen benötigt unserer Erfahrung nach in der Tat ein kleines Maß an Übung. Sie kennen unser Motto inzwischen ohne Frage – Sicherheit schreiben wir beim Imkern groß! Diese ist in gewisser Weise ein Grundpfeiler der effizienten Handwerksausübung – auf diese können sie aufbauen.

 

Der Lagerungsort

 

Ein weiterer Punkt, der unserer Einschätzung zu Folge oftmals vernachlässigt wird. Die Langlebigkeit Ihrer Geräte hängt davon ab, wie Sie mit ihnen umgehen – soviel ist klar. Innerhalb dieses Aspektes wird der Unterpunkt der ordnungsgemäßen Lagerung jedoch oftmals vernachlässigt. Bestenfalls besitzen Sie einen abgesonderten Raum für Ihr Hobby des Imkerns, um dort alle benötigten Utensilien sofort greifbar zu haben und vor ungewollter Berührung zu schützen.

 

Wenn Sie beispielsweise Kinder haben, ist Ihnen ja klar, dass diese mit praktisch allem spielen, was ihnen in die Hände gerät. Lagern Sie Ihre Imkerhandschuhe also zum Beispiel in einer Schublade in der Küche, müssen Sie davon ausgehen, dass die Imkerschutzrüstung möglicherweise ungewollt von ihrem Platz entfernt wird. In diesem Fall kann es ohne Frage vorkommen, dass die Imkerhandschuhe beschädigt werden.

 

Es macht Sinn, qualitativ hochwertige Schutzausrüstung zu erwerben

 

Wir haben Ihnen bereits empfohlen, Ihre Ausrüstung vor der Verwendung gründlich nach Mängeln zu überprüfen – also warum es überhaupt so weit kommen lassen, wenn dafür absolut kein Grund besteht? Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Imkerraum gut absichern – so sind einige Geräte wie Ihre Honigschleuder doch in der Tat nicht gerade günstig, wenn Sie sich für ein Modell mit ansehnlicher Qualität entscheiden. Ferner sollten Sie darauf achten, dass die Imkerhandschuhe keinesfalls einer dauerhaften Wärmeströmung ausgesetzt sind.

 

Hierbei ist es wie so oft von der Qualität ihres Modells ab, in wie fern dieser Faktor die Qualität ihrer Imkerschutzrüstung vermindern könnte. Auch wenn es offensichtlich erscheint, weisen wir darauf hin, dass Sie Ihre Imkerhandschuhe dementsprechend nicht in der Nähe eines Heizkörpers aufbewahren sollten. Zukünftig werden wir Sie mit weiteren Tipps hinsichtlich Imkereizubehör versorgen. Wir laden Sie dazu ein, gerne des Öfteren auf unserem Portal vorbeizuschauen, um möglicherweise einige neue Ratschläge zu erfahren. Wie immer – wir wünschen viel Spaß und viel Erfolg bei Ihrem Hobby des Imkerns!